SuperEnduro-Saison mit Höhen und Tiefen – Platz vier in der Junioren WM

Mit dem Finale der FIM SuperEnduro World Championship in Douai ging für mich eine intensive und lehrreiche WM-Saison zu Ende. Die Strecke war extrem technisch und sehr eng gebaut, wodurch Überholmanöver schwierig waren und Fehler schnell Zeit kosteten.

Im ersten Lauf hatte ich einen sehr schlechten Rhythmus und bin insgesamt einfach schlecht gefahren. Im zweiten Lauf lief es etwas besser, trotzdem war ich mit meiner Leistung überhaupt nicht zufrieden. Im dritten Lauf hatte ich wieder keinen guten Rhythmus und wurde zusätzlich an einem Hindernis extrem aufgehalten, wodurch ich mehrere Positionen verlor.

Am Ende bedeutet das Platz vier in der Junioren-Weltmeisterschaft – punktgleich mit dem Drittplatzierten.

Trotzdem bleibt die Saison für mich persönlich enttäuschend, da ich in keinem Rennen wirklich so fahren konnte, wie ich es mir vorgenommen hatte.

Jetzt richtet sich der Fokus nach vorne: In der kommenden Woche startet bereits die neue Saison der AUNER HardEnduroSeries Germany. Mein Ziel ist klar – ich möchte dort wieder ganz vorne angreifen.

Foto: Future7Media/SportUp

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